Strategie – Schritt für Schritt

  • freie Domain für meine Seite suchen und erstellen
    ->bei checkdomain.de  kann man sehen, ob  die Domain noch frei ist
    -> Namen gut überlegen, denn er ist auch für Suchmaschinen relevant
  • Hoster finden für meine Domain
    -> Beispiel: Strato, 1&1
    -> man bekommt teilweise Domain, Datenbank, Traffic, und freien Speicherplatz anfangs kostenlos bzw. sehr günstig
  • beim Hoster kann man Blogsysteme, Shopsysteme etc. einbinden, Subdomains anlegen
  • ftp-Server als Datenbank einbinden (Beispiel: FileZilla)
  • WordPress auf de.wordpress.org herunterladen
  • man kann Umleitungen einrichten
  • nun kann man sich über die Domain/ wordpress etc. anmelden (Setup) und Name der Datenbankberwaltung vom Host angeben
    -> Installation, d.h. WordPress ist mit der Datenbank verbunden
  • nun kann man den Titel der WordPressseite, Benutzername, Passwort angeben
  • einloggen in WordPress nun möglich (www.meineseite.de/wp-login)
  • Design auswählen oder kaufen (man kann auch Templates von z.B. themeforest.net oder elegantthemes.com für kleines Geld einbinden oder im Netz andere kostenlose und kostenpflichtige Templates finden)
  • dort u.a. Social Media-Buttons einbauen, Seiten erstellen, Inhalte einbauen etc.
  • PLUGINS installieren! (funktioniert nicht bei normalen Blogs, sondern bei einer Webseite über einen Host)
    -> Plugins sind Programmerweiterungen von WordPress  (hier finden: http://www.wordpress.org/plugins/)
    -> Beispiele: Forum, Imagebox, Shop, Social Media System, Galerie
    -> wichtig: Backup-Plugin (z.B. „UndraftPlus“), damit man Backups machen kann (falls WordPress kaputt, kann man das Backup an einem anderen
    Wordpress wiederherstellen) -> bei Einstellungen bearbeiten
    -> Plugin „Easy FancyBox“ -> Bilder, Videos etc. werden beim Anklicken vergrößert
    -> Plugin „SEO by Yoast“ -> unterstützt bei Suchmaschinenoptimierung
    -> Plugin „DigiMember“ (kostenpflichtig) -> Umwandlung der Seite in eine Mitgliederseite/Aboseite, die für Leser kostenpflichtig ist
    -> Plugin „Dynamic Widgets“ -> erlaubt das Ausblenden von Widgets auf bestimmten Seiten (standardmäßig erscheinen die Widgets auf allen Seiten)
    -> Plugin „Pretty LinkLite“ -> interner Linkkürzer
    -> Plugin „Search Meter“ -> man kann sehen, welche Suchbegriffe die Leser in der Suchmaske auf meiner Seite eingegeben wurde
    -> Plugin „WP Sharely“ -> man kann Content für bestimmt Zeit verstecken, aber wenn man einen kleinen Button klickt, dann erscheint der Inhalt
    -> Plugin „Yet another related post“ -> wenn Nutzer einen Beitrag liest, bekommt man darunter Vorschläge für ähnliche Posts
  • Widgets sind kleinere Erweiterungen im Layout

Analyse

Erfolgsmessung mit ROI

ROI = Return on Invest

  • Hauptziel von Social Media ist nicht der Verkauf
  • sondern: die Information, Kommunikation zwischen Kunden und Unternehmen, gleiche Rechte für alle
  • mehrere Varianten und Handlungsmethoden testen

Twilert:

  • man kann sich Begriffe heraussuchen, die man auf Twitter verfolgen möchte. Wenn jemand diese Begriffe verwendet, dann bekommt man eine Benachrichtigung
  • auch örtlich eingrenzbar, z.B. Wer schreibt in Berlin etwas über #pulp?
  • Firma kann herausfinden, was andere über die Firma sagen

radian6

wildfire

Hootsuite

  • Berichte erstellen mit verschiedenen Modulen (Twitter, facebook, LinkedIn)
  • Beispiel: URL-Klickstatistiken (Ow.ly-Link) für Twitterprofil
    -> wie oft haben Leute auf meine Links in den Twitternachrichten geklickt

 

Facebook

  • für die Fanpage auf Facebook
  • detaillierte Anylyse der Nutzer möglich, da Facebook so viele Daten besitzt
    -> Infos zu Geschlecht, Sprache, Stadt, Land

 

google analytics

  •  Seitenaufrufe
  • eindeutige Seitenaufrufe
  • durchschnittliche Besuchszeit
  • Einstiege
  • Absprungrate (jemand klickt auf meine Seite, aber springt dann nicht auf andere Unterseiten weiter)

google webmasters tool

  • Hilfe bei der Verbesserung des Ranking
  • Unter welchen Stichworten werde ich gefunden?
    -> Tipp: dazu Artikel schreiben, um gefunden zu werden

 

weitere:

crazy Egg

tynt

 

 

Xing

B2B

Xing (in Europa, vor allem deutschsprachig)

LinkedIn (mehr international)

 

XING

  •  Premium-Profil möglich mit Vorteilen wie erweiterte Suche, Anschreiben von mehr Menschen
  • Menüpunkte Jobs, Projekte neben den normalen Punkten wie Nachrichten, Gruppen etc.
  • Projekte:
    Man stellt seine eigenen Projekte vor und wen man benötigt -> Leute aus Xing können einen anschreiben
  • Beschreibung des Profils ist wichtig, um gefunden zu werden, prägnante Stichwörter eingeben
  • auf Xing sind viele Personalberater, die einen aufgrund seines Profils anschreiben oder beim Bewerbungsprozess dort rauf schauen
  • man findet Mitarbeiter von Firmen -> man kann auf Xing Kontakte aufbauen
  • Netzwerk aufbauen – je mehr interessante Kontakte, desto besser
  • Profil interessant schreiben!!
  • Karrierewunsch angeben (aktiv auf Jobsuche)
  • Premium-Mitgliedschaft kommt bei Personalern besser an
  • im Profil sowas schreiben wie „Ich suche eine neue Herausforderung“, damit die Leute wissen, dass man aktiv ist
  • Keyword Planner (z.B. von google adwords) hilft beim Finden der richtigen Keywords für die Profilbeschreibung
  • Aktivität zeigt, wie oft man online ist (wenn man weniger als 60% online ist, dann lohnt es sich, es bei Einstellungen -> Privatsphäre raus zu nehmen)
  • bei Einstellungen -> Privatsphäre kann man zum Beispiel angeben, welche Neuigkeiten meine Kontakte sehen können
  • Gruppen in seinem Bereich helfen, andere aus dem Bereich kennen zu lernen oder fachliche Inhalte zu erhalten oder anderen zu zeigen, wofür man sich interessiert (Logos werden angezeigt)
  • Events erstellen, siehe Eventplanung
  • man muss selbst aktiv werden, um einen Job zu finden! Also, los, hol dir deinen Traumjob! 🙂
  • Profile werden statistisch mehr angeklickt, wenn sie ein rotes Detail enthalten

Best-Practice:
Christoph Weltmann: http://weltmann.net/

Eventplanung

  • Ereignisse
  • Webinare
  • Flashmobs (z.B. T-Mobile- Dance)

XingEvents

  • Planung von Events
  • Eintrittskarten kann man planen, scannen, analysieren
  • man kann Kampagnen (E-Mail) und Events erstellen
  • Events erstellen:
    • Veranstaltung, Zeit, Ort, (Preis)Kategorien, Art des Events eingeben, Ticketverkauf einrichten, Registrierungsformulare, Rabattcodes
    • Eventwebsite erstellen auf Xing erstellen und eigenes Design machen
    • html-Code zum Event für eigene Webseite/Blog mit Adresse, Anfahrtsskizze etc.
    • kostenlos, solange man kein Geld für die Tickets nimmt
    • Ticketverkauf kann man auch auf der Facebook-Seite einbinden
    • Affiliate Programm: andere machen auf ihrer Seite für mein Event und werden getrackt. Der Affiliate-Partner bekommt Rabatte
    • Testreports erstellen
    • Videos, Bilder von letzten Events einbauen

Seeding

  • Marketing in kurzer Zeit an möglichst viele Menschen verbreiten
  • Auf welchen Online-Plattformen platziere ich meine Kampagne/Werbebotschaft/Information?
  • einfaches Seeding: Konsument stößt selber auf die virale Kampagne und verstreut es an Bekannte, Freunde, Familienmitglieder
    -> geringe Kosten, aber auch langsamere Verbreitung
  • erweitertes Seeding: gezielte Verbreitung der Botschaft/Inhalts auf vielen Kanälen (Multiplikatoren)
    -> hohe Kosten, aber schnelle und starke Verbreitung des viralen Inhalts
    -> wichtig: Planung!
  • Virale Werbung mit Story, tollen Bildern, witzig etc. bringt viel mehr Geld ein als klassische Bannerwerbung
  • man kann share-Buttons im Blog einfügen (Code z.B. über AddThis)
Bild von Ralf Wenda

Bild von Ralf Wenda

Videoseeding

  • Verbreitung von unterhaltsamen und interessanten Videos auf diversen Video- und Social-Media-Plattformen
  • Unruly ist eine Plattform, die Werbung von Firmen in sozialen Netzen verbreitet
  • automatisches Streuen, d.h. man hat zeitlose Videos, die man ab und zu streut

Hootsuite

  • automatisierte Nachrichten in verschiedenen Netzwerken
  • Planung von Datum/Zeiten, welche Nachricht wo?
  • Vorausplanung vieler Nachrichten mithilfe einer csv-Datei

RSS mit Hootsuite:

  • Nachrichten von anderen auf seinen Social Media- Netzwerken einfließen lassen (so muss man nicht immer selber Content erstellen, sondern kann auch mal Fachbeiträge einbauen)
  • man benötigt zu dem Thema eine Quelle, die regelmäßig Nachrichten (wenns geht stündlich) zu dem Thema schreibt (also ein Feed von einer Quelle)
  • man kann vor der Nachricht von der Quelle einen Text eingeben, empfohlen ist ein Backlink zur eigenen Seite

-> so hat man regelmäßigen Content

Meine eigene Kampagne – Warum mache ich das hier eigentlich?

1. Anforderungen: Social Media

Wenn man sich die Stellenanzeigen für Online-Redakteure durchliest, kommt man heutzutage an einem Punkt nicht mehr vorbei: Social Media. Alle wollen da irgendwie mitmischen. Warum nicht Pluspunkte durch einen Kurs sammeln?

joboffer

2. Warum soll ich diesem Typ beim Sprung aus dem Weltraum beobachten?

Ehrlich? Ich verstehe nicht, warum so viele Videos viral werden, die eigentlich so gestellt sind. Aber ich möchte es gerne herausfinden..

binocular

3. Besser auf den Zug aufspringen als ihn vorbei rollen zu lassen

Egoismus, das lege ich jetzt an den Tag. Social Media kann mir doch bei der Jobsuche helfen. Supi.

train2

Meine Prezi-Präsentation (ist eigentlich animiert):

prezi

Diese Kampagne:

1. Botschaft schreiben

2. Transportieren der Botschaft

  •      Text in ein Bilder verpacken (z.B. Canca, Pixelo)
  •      eine animierte Grafik (prezi.com)
  •      kurzer Clip (vine, vine-videos)
  •      Sound/gesprochener Text (z.B. Aufnahme über Soundcloud)
    -> gut: gesamte Botschaft in Grafik zeigen
    -> Ziele, call to action einbauen

Lizenz von eigenen Inhalten beachten: Kann man den Inhalt verwenden? Unter welchen Bedingungen? Creative Commons ist große Hilfe!

3. Einbetten – Möglichkeiten

  • Foto als Beitrag setzen –

Medienplanung

Online-PR-Medienplanung

  1. zielgruppengerechte Inhalte erstellen
    • Bedürfnisse der Kunden kennen
    • Inhalte der Texte sollen Hilfestellungen geben oder Problemlösungen bieten
    • transparent und vertrauenswürdig, keine flachen Werbebotschaften
    • Frage: Welche Medien nutzen die Zielgruppen?
  2. Inhalte für Suchmaschine optimieren
    • themen- und zielgruppenorientierten Keywords in den Texten
    • viele Texte zur Verfügung stellen, da man so besser gefunden wird
    • Content in verschiedenen Medien verstreuen
    • Content kann sein: Pressemitteilungen, RSS-Feeds, Fachbeiträge, Whitepapers, Präsentationen, Social Media Posts (z. B. Blog Posts und Tweets), Social Media News, E-Newsletter, E-Zines, E-Books, Webinare, Fotos und Grafiken, Videos, Podcasts
  3. Wichtige Fragen zu Content
  • Welche Probleme können wir für unsere Zielgruppen lösen?
  • Womit beschäftigen sich unsere Zielgruppen?
  • In welchen Sprach- und Begriffswelten bewegen sich unsere Zielgruppen (Alltagssprache, Fachsprache)?
  • Welche wichtigen Keywords sollten wir für unsere PR-Medien verwenden?
  • Welche Begriffe verwenden unsere Zielgruppen für Suchanfragen im Internet?
  • Wie häufig werden welche Begriffe für Suchanfragen verwendet?

weitere Quellen:

PR-Strategie im Web 2.0 erfolgreich planen

Veröffentlichung über Kommunikationskanäle